Alles über Ein paar interessante Dinge für den
Oktober
31
Freitag

Letzte Ausgabe

UNSER STARGAST HEUTE

Giacomo Casanova

Willkommen zum 31. Oktober!
Happy Birthday an: Fritz Walter und Bud Spencer. Und eine Trauerschleife für Indira Ghandi, die an diesem Tag im Jahr 1984 einem Attentat zum Opfer fiel. Unser Stargast heute: Giacomo Casanova!

Am 31. Oktober 1756 gelang ihm ein Meisterwerk: er floh aus den berühmten Bleikammern, dem Knast von Venedig!

Casanova! Der erste und berühmteste Playboy der Welt! 1725 in Venedig geboren. Er sollte Pfarrer werden, wurde aber gefeuert, als er betrunken von der Kanzel fiel.

Casanova sattelte um und wurde eine Art Reisender in eigener Sache. Er zog kreuz und quer durch Europa und ließ sich von reichen Leuten aushalten. Eine Mischung aus Maskottchen, Aushilfs-Philosoph, Zocker-Kompagnon und Teilzeit-Medizinmann. In Bayern nennt man das einen Adabei, einen, der immer auch dabei ist. Casanova war der größte Adabei seiner Zeit. [» weiter]

» Hier gibt es Screenshots aus den einzelnen Folgen zu sehen – mit mehr oder minder inspirierten Texten dazu.
HILFREICHE HINWEISE FÜR KNIFFLIGE MOMENTE

So begrüßen und verabschieden Sie sich stilvoll

In ihrem »Handbuch für Deutschland« gibt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration auf über 240 Seiten Einblick in das Leben in Deutschland. Das Handbuch richtet sich an all jene, die nach Deutschland einwandern und sich über ihre neue Heimat informieren wollen. Die nachfolgenden Tips sind dem Handbuch entnommen.

»Guten Morgen« – ist die übliche Grußformel bis spätestens zwölf Uhr am Mittag.
»Guten Tag« – von ungefähr zwölf Uhr mittags bis zum Abend.

»Guten Abend« – ab ungefähr 18 Uhr. Viele begrüßen sich auch mit »Hallo«.

»Auf Wiedersehen« – bei der Verabschiedung. Die Kurzform ist »Wiederseh’n«.

Man kann sich auch mit dem italienischen »Ciao«, mit »Tschüs«, »Tschö« oder »Tschüssi« verabschieden.

»Hallo«, »Tschau«, »Tschüs«, »Tschö« und »Tschüssi« sind weniger förmliche Grußformeln. Zur Begrüßung sagt man in Bayern, Baden-Württemberg und Teilen der Pfalz zu jeder Tageszeit »Grüß Gott« und »Servus«, zur Verabschiedung »Pfiat di Gott« oder »Ade«. In Norddeutschland, in den Küstenregionen Ost- und Nordfrieslands grüßt man sich zum Beispiel »Moin« oder »Moin, Moin«.

»Gute Nacht« – lautet die Verabschiedung vor dem Schlafengehen.

»Mahlzeit« sagen sich Arbeitskollegen, wenn sie sich um die Mittagszeit begegnen. Mit diesem Ausdruck verbinden sie das Grüßen mit dem Wunsch, daß der andere eine gute Mahlzeit genießen möge.
WER STECKT HINTER DR. ANKOS 365?

Das sind eine ganze Menge Leute – und zwar folgende:

Die Idee zu der Show hatte der TV-Autor Christoph Schulte-Richtering, der damals bei der Kölnern Filmfirma Grundy LE angestellt war. Er entwickelte das Format, Grundy produzierte einen Trailer – bis schließlich kein TV-, sondern ein Web-TV-Format draus wurde.

Das Buch für die Show hat Christoph gemeinsam mit dem ebenfalls ganz wunderbaren TV-Autor Andreas Hutzler geschrieben. Das heißt: Alles, was Dr. Anko so selbstverständlich erzählt, haben die beiden recherchiert und aufgeschrieben. Und der Doc hat es aufgesagt und mit ein wenig Mimik versehen.

Gedreht wurden die 20 Folgen vom 23. bis 28. Juni 2008 in Köln. Und zwar im letzten Stock des Grundy LE Hauptquartiers in der Siegburger Straße, bei 40,5°. Und folgende Menschen drängten sich in der kleinen, zur Bibliothek umgebauten Sauna:
  • Redaktion & Dr. Anko gesagt, was er tun soll: Christian Zachris
  • Produktionsleitung: Denise Wandersleben
  • Produktionsassistenz: Jessica Schüren
  • Kamera: Felix Poplawsky
  • Tonassi: Andreas Pross
  • Cutter: Sven Optiz
  • Requisite: Britta Deistung, Sinead Lechtenbürger, Gina Gasparini
  • Kostüme: Susa Sasserath
  • Maske: Birgit Neuhaus-Witzschel
  • Best Boy: Steffen Ademmer
Wenn die Show ein Erfolg wird, dann könnte sie im Jahr 2009 in Serie gehen - 365 mal im Jahr (nun ja, nicht ganz, die Wochenenden sind frei, da macht die Geschichte Atempause).

Wer sich mit anderen über die Show austauschen will bzw. Dr. Anko zeigen will, dass er ein Fan der Show ist, kann das auf Facebook oder auf sevenload tun. Dazu muss man sich freilich dort erst registrieren – aber es gibt Schlimmeres als das :-)

Gestaltet wurde diese Homepage von Ella Lagé und programmiert von Johannes Abendroth – ihnen beiden vielen Dank dafür, vor allem deshalb, weil ich sie erst fünf Tage vor dem Start der Clip-Serie um ihre Hilfe gebeten habe.

Und schließlich gilt es meiner Kollegin Elisabeth Gronau zu danken, die mir im Dschungel des Alltags, bei den Recherchen für diese Homepage und für meine Bücher und bei der Verfertigung der Illustrationen eine unschätzbare Hilfe und Quelle der Anregung ist.
IMPRESSUM
» Unternehmensangaben nach § 6 Teledienstegesetz (TDG). Das heisst: Die hier tragen die offizielle Verantwortung für diese kleine Homepage.

Anregungen und Feedback per Email sind herzlich willkommen; bitte an folgende, wg Spam-Gefahr extrem kompliziert notierte Emailadresse senden: [hier geht es los] info [danachkommtdasRunderein] drankos365 [pünktchen] de [das ist die domain].

WEISHEIT DES TAGES
»Der gewöhnliche Mensch ist muthig und unverwundbar wie ein Held, wenn er die Gefahr nicht sieht, für sie keine Augen hat. Umgekehrt: der Held hat die einzig verwundbare Stelle auf dem Rücken, also dort, wo er keine Augen hat.«
Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches
DAS GEHT JA SCHON GUT LOS!

Info in eigener Sache

  • Liebe Besucher dieses Kalenderblatts: Dies ist die (vorerst) letzte Ausgabe von »Dr. Ankos 365«. Wie und wann es mit dem WebTV-Format weiter geht, wird in naher Zukunft entschieden. Details demnächst auf dieser Homepage.

Aktuelle News

  • Heute Abend wird das seit kurzem auch in Europa sehr beliebte Fest "Halloween" gefeiert, dessen Namen auf nichts anderes als seinen Zweck hindeutet, der Abend vor Allerheiligen zu sein. Während das Fest vor allem bei Kindern immer beliebter wird, ist die kath. Kirche gar nicht erfreut: "Es ist erschreckend, wie die Halloween-Feiern bei uns zunehmen. Sie sind amerikanischer Import und entsprechen nicht unserer Kultur. Sie sind für unsere Kinder und Jugendlichen, aber auch für Erwachsene mehr schädlich als förderlich, vor allem wenn sie die Feiertage Allerheiligen und Allerseelen verdrängen". Nachzulesen hier.
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Ihr Dr. Anko

Wir Jungs – Buchcover
WETTER ZU HAUSER
Berlin



6° C , Regen
DIE RACHE DES ARCHIVS
»In der Garderobe eines Tennisklubs ziehen sich zwei Männer an. Bevor der eine seine Hosen anzieht, zwängt er sich in einen Hüfthalter.
"Seit wann trägst du das?", fragt der andere.
"Seitdem meine Frau so etwas im Handschuhfach meines Autos gefunden hat."«
Dieser Witz und ca. 100 weitere ähnliches Niveaus finden sich in dem Bändchen "Die besten Witze der ZEIT", Hoffmann und Campe, 1975 (4. Auflage, 51. bis 60. Tausend)

DIE ZEIT Witze