Alles über Ein paar interessante Dinge für den
Oktober
13
Montag

UNSER STARGAST HEUTE

Die heilige Mutter Maria

Willkommen zum 13. Oktober! An diesem Tag 1825 wurde Ludwig I. König von Bayer und 120 Jahre später gründete sich die CSU. Anno 54 nach Christus wurde Nero zum römischen Kaiser. Nero, der unsympathische Christenverfolger. Unser Stargast darum heute: die heilige Mutter Maria!

Sie sorgte dafür, dass am 13. Oktober 1917 die Sonne über dem portugiesischen Städtchen Fatima merkwürdige Dinge tat. 50.000 Menschen sahen ihr dabei zu. Es war ein Wunder!

Die ganze Sache begann am 13. Mai 1917. Da erschien Maria zum ersten Mal in Fatima. Und zwar drei Kindern: Lucia dos Santos, Jacinta und Francisco Marto. Sie verriet aber nicht, wer sie wirklich war. Dafür versprach sie, von jetzt ab an jedem 13. vorbei zu schauen. “OK. Den 13. halten wir uns frei, ist geblockt.” [» weiter]

» Hier gibt es Screenshots aus den einzelnen Folgen zu sehen – mit mehr oder minder inspirierten Texten dazu.
GEMÜSESORTEN DES SCHRECKENS

Folge 2: Der Rosenkohl

In den Jugenderinnerungen vieler spielt der Rosenkohl eine wichtige Rolle, zeichnet er sich doch als verlässlicher Auslöser von Würgereiz aus. Man muss erst das 33. Lebensjahr überschritten haben, um ihn wiederzuentdecken. Hier ein Kurz-Portrait:

Gemuese des Schreckens: Rosenkohl
Andere Namen: lat. Brassica oleracea gemmifera, Brüsseler Sprossen, Kohlsprossen.
Anbaugebiete: Wurde erstmals vor ca. 100 Jahren in der Gegend um Brüssel angebaut. Wächst nun auch in anderen westeurop. Gebieten.
Erntezeit: August bis Winter.
Inhaltsstoffe: Rosenkohl enthält viele Mineral- und Ballaststoffe , sowie Vitamin A, C und B2.
Verwendung: Ausgezeichnet schmeckt Rosenkohl gedünstet oder gekocht in Eintöpfen und Suppen, in Butter geschmort, mit Käse überbacken oder mit Soße.
Das Rezept für eine exotische Variante des Rosenkohls finden Sie bei chefkoch.de.

WER STECKT HINTER DR. ANKOS 365?

Das sind eine ganze Menge Leute – und zwar folgende:

Die Idee zu der Show hatte der TV-Autor Christoph Schulte-Richtering, der damals bei der Kölnern Filmfirma Grundy LE angestellt war. Er entwickelte das Format, Grundy produzierte einen Trailer – bis schließlich kein TV-, sondern ein Web-TV-Format draus wurde.

Das Buch für die Show hat Christoph gemeinsam mit dem ebenfalls ganz wunderbaren TV-Autor Andreas Hutzler geschrieben. Das heißt: Alles, was Dr. Anko so selbstverständlich erzählt, haben die beiden recherchiert und aufgeschrieben. Und der Doc hat es aufgesagt und mit ein wenig Mimik versehen.

Gedreht wurden die 20 Folgen vom 23. bis 28. Juni 2008 in Köln. Und zwar im letzten Stock des Grundy LE Hauptquartiers in der Siegburger Straße, bei 40,5°. Und folgende Menschen drängten sich in der kleinen, zur Bibliothek umgebauten Sauna:
  • Redaktion & Dr. Anko gesagt, was er tun soll: Christian Zachris
  • Produktionsleitung: Denise Wandersleben
  • Produktionsassistenz: Jessica Schüren
  • Kamera: Felix Poplawsky
  • Tonassi: Andreas Pross
  • Cutter: Sven Optiz
  • Requisite: Britta Deistung, Sinead Lechtenbürger, Gina Gasparini
  • Kostüme: Susa Sasserath
  • Maske: Birgit Neuhaus-Witzschel
  • Best Boy: Steffen Ademmer
Wenn die Show ein Erfolg wird, dann könnte sie im Jahr 2009 in Serie gehen - 365 mal im Jahr (nun ja, nicht ganz, die Wochenenden sind frei, da macht die Geschichte Atempause).

Wer sich mit anderen über die Show austauschen will bzw. Dr. Anko zeigen will, dass er ein Fan der Show ist, kann das auf Facebook oder auf sevenload tun. Dazu muss man sich freilich dort erst registrieren – aber es gibt Schlimmeres als das :-)

Gestaltet wurde diese Homepage von Ella Lagé und programmiert von Johannes Abendroth – ihnen beiden vielen Dank dafür, vor allem deshalb, weil ich sie erst fünf Tage vor dem Start der Clip-Serie um ihre Hilfe gebeten habe.

Und schließlich gilt es meiner Kollegin Elisabeth Gronau zu danken, die mir im Dschungel des Alltags, bei den Recherchen für diese Homepage und für meine Bücher und bei der Verfertigung der Illustrationen eine unschätzbare Hilfe und Quelle der Anregung ist.
IMPRESSUM
» Unternehmensangaben nach § 6 Teledienstegesetz (TDG). Das heisst: Die hier tragen die offizielle Verantwortung für diese kleine Homepage.

Anregungen und Feedback per Email sind herzlich willkommen; bitte an folgende, wg Spam-Gefahr extrem kompliziert notierte Emailadresse senden: [hier geht es los] info [danachkommtdasRunderein] drankos365 [pünktchen] de [das ist die domain].

WEISHEIT DES TAGES
"If Lasagne im Ofen, dreh the temperatur over 50 Grad, sonst taked it very long!"
Don Dahlmann auf twitter.com
DAS GEHT JA SCHON GUT LOS!

Gute Infos

  • Morgen ist zwar der 13., aber von Freitag kann keine Rede sein.
  • Das vergangene Wochenende hat bewiesen, dass es soetwas wie sonnigen Herbst noch gibt – erst in Wien, dann in Berlin.

Nicht wirklich gute Infos

  • Nach Bekanntwerden des Todes von Jörg Haider musste die Homepage-Kommentarfunktion einer grossen liberalen Tageszeitung geschlossen werden, weil sich die pietätlosen Postings häuften.
  • Ein bekannter deutscher Literaturkritiker geht in eine Unterhaltungssendung und beklagt sich mitten drinnen, dass sie blöde sei. Erinnert ein bisschen an Menschen, die sich in einem Zoo über das Vorhandensein eingesperrter Tiere beklagen.
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Kaufen Sie bitte folgendes Produkt, es ist sehr sehr gut, dafür garantiert Ihr Dr. Anko.

Wir Jungs – Buchcover
DA SOLLTE MAN SEIN
Cabrio-Wetter:



Agadir, wolkenlos +28,0°
ÖDE
FISCHE
Unter Aquaristen gelten Piranhas als besonders langweilige Fische, weil sie - entgegen ihres Rufs – den ganzen Tag in einer Ecke stehen und sich nicht bewegen.
DIE RACHE DES ARCHIVS

Die besten Witze aus der ZEIT

Im D-Zug nach München pokert ein Herr mit seinem Pudel.
"Das ist ja phantastisch", staunt ein Mitreisender.
"So toll ist der auch nicht", wehrt der Hundebesitzer bescheiden ab, "immer wenn er gute Karten hat, kann er es nicht lassen, mit dem Schwanz zu wedeln."

Dieser Witz und ca. 100 weitere ähnlichen Niveaus finden sich in dem Bändchen "Die besten Witze der ZEIT", Hoffmann und Campe, 1975 (4. Auflage, 51. bis 60. Tausend)